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Kampfsport "all over the world"
Kampfsport oder Kampfkunst sind immer beliebter werdende Themen, die sich auf viele verschiedene und weit entfernte Teile der Welt erstrecken. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen Kampfkunst und Kampfsport? Um dieser Frage nach zu gehen, müssen wir die beiden Worte zuerst definieren. Kampfsport: Ist eher eine Auflistung verschiedener Kampfstile, vor allem solcher, bei denen keine Waffen verwendet werden. Wichtig ist, dass sich Kampfsportarten mit Regeln befassen, sodass auch Wettkämpfe veranstaltet werden können. Kampfkunst: Sie hingegen befasst sich mit Selbstverteidigung und dem Verhalten in echten, unreglementierten Gefahren- oder Konfliktsituationen. Daher beinhaltet jede Kampfkunst Kampftechniken, die darauf ausgelegt sind, einen Gegner zu besiegen, häufig auch unter der Verwendung von Waffen. Weiters gehören dazu auch noch andere Aspekte, wie beispielsweise die Vermeidung von Konflikten im Vorfeld, die generelle Erhöhung der Beweglichkeit, Kraft, Geschwindigkeit oder Selbstdisziplin. Manche Kampfkunstsysteme, vor allem jene aus dem asiatischen Umfeld, sehen sich als vollständiges System der Lebensgestaltung oder Vervollkommnung mit entsprechendem philosophischem oder religiösem Unterbau, wie beispielsweise das japanische Budo. Vor allem heutzutage treten dabei die eigentlichen Kampftechniken bisweilen sogar in den Hintergrund oder werden nur als Weg zum eigentlichen Ziel verstanden. Wettbewerbe in den Kampfkünsten sind in der Regel keine Zweikämpfe.
Unser Ziel ist es, Ihnen einige Kampfsport- und Kampfkunststile zu beschreiben und zu präsentieren. Kämpfen muss nicht immer etwas schlechtes sein, denn sehr viele Menschen finden dadurch wieder zu sich selbst. Nachfolgend finden Sie bekannte Kampfsport- und Kampfkunststile:
 |  | Kampfstil: Boxen  Die bekannteste aller Kampfsportarten Boxen ist nicht nur eine der bekanntesten Kampfsportarten der Welt, sondern mittlerweile auch schon Kultsport.

|  |  | Kampfstil: Escrima  Philippinische Kampfkunst mit Stock- und Klingentechniken Escrima ist eine der seltenen Kampfkünste, bei der die Waffe eine Verlängerung des Armes bildet. Das oberste Gebot ist Sicherheit!

|  |  | Kampfstil: Hapkido  Selbstverteidigungssystem aus Korea Der Lebensweg aus Harmonie von Körper, Geist und Seele durch innerliche und äußerliche Kraft.

|  |  | Kampfstil: Jiu Jitsu  Die Kampfkunst der Samurei Jiu Jitsu wurde dazu verwendet, um bei einem bestehenden Waffenverbot mit Zweitwaffen oder waffenlos weiter zu kämpfen.

|  |  | Kampfstil: Judo  "Siegen durch Nachgeben" Das Ziel ist, den Gegner mit bestimmten Techniken kontrolliert auf den Boden zu bringen.

|  |  | Kampfstil: Karate  Die waffenlose Kampfkunst Bewegungen werden strikt ausgeführt und kurz vor dem Körper abgestoppt. Außerdem ist Karate eine umfassende Körperschulung.

|  |  | Kampfstil: Krav Maga  "Nah-Kampf" Entwickelt für israelische Sondereinheiten, bietet diese Kampfkunst schnell erlernbare Techniken und fördert zusätzlich die Reaktionen.

|  |  | Kampfstil: Muay Thai  Der Nationalsport in Thailand Muay Thai ist eine der ältesten Kampfsportarten der Welt, sie entwickelte sich aus den Kriegskünsten der thailändischen Soldaten.

|  |  | Kampfstil: Shaolin Kung Fu  Es gibt wohl kaum einen Menschen der es nicht kennt! Die Strapazen und der Einsatz eines Shaolin Mönchs, die er auf sich nehmen muss, machen diese Kampfkunst einzigartig.

|  |  | Kampfstil: Sumo  Bekannte japanische Kampfsportart Dieser Sport ist eine Art Ringkampf, bei dem die Kämpfer versuchen den Gegner aus einem abgesteckten Kreis zu drängen.

|  |  | Kampfstil: Taekwondo  "Schulung des Geistes" ...und Einhaltung der 5 Grundsätze: Höflichkeit, Integrität, Durchhaltevermögen, Selbstdisziplin und Unbezwingbarkeit.

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